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Film-Still aus „Erik(A) – Der Mann, der Weltmeisterin wurde“, Regie: Kurt Mayer, A, 2005, ORF/kurt mayer film
Ausschluss von Erik(a) Schinegger vom Frauenskisport

Die Chance für eine erste breitere gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Intergeschlechtlichkeit außerhalb der medizinischen Fachwelt gab es in der Zweiten Republik bereits sehr früh: 1968 wurde Erik(a) Schinegger aus dem Frauenskisport ausgeschlossen, nachdem medizinische Tests bei Erik(a) XY-Chromosomen nachgewiesen hatten. Nach dem Ausschluss entschied sich Schinegger trotz massiven Drucks seitens des österreichischen Skiverbands gegen eine ‚feminisierende‘ Behandlung (und die damit mögliche Geheimhaltung), und dafür, in Zukunft als Mann zu leben. Die Medien griffen das Thema breit auf, bereits 1988 schrieb Erik Schinegger ein Buch über seine Geschichte, 2005 und 2018 erschien jeweils ein Dokumentarfilm, die sich beide mit Schineggers Karriere und Leben auseinandersetzten. Ein Jahr nach Erscheinen des ersten Films zeigte der Dokumentarfilm „Tintenfischalarm“ am Beispiel einer anderen Biografie das Leben intergeschlechtlicher Menschen in einem neuen Licht. 

 

 

Dieser Text basiert auf dem Kapitel „Inter*-Aktivismus in Österreich. Eine Geschichte von Selbstorganisation und Verbündetenschaft“ von Paul Haller und Tobias Humer im Sammelband „Inter* Pride – Perspektiven aus einer weltweiten Menschenrechtsbewegung“ von Paul Haller, Luan Pert und Tinou Ponzer (Hrsg*innen, erschienen im Verlag w_orten & meer, Mai 2022)

 

Jahr
1968
AutorInnen