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Gesetzblatt für das Land Österreich, 1938, Eigentum der Vorarlberger Landesversicherung, Vorarlberg Museum, Foto: Markus Tretter
Bregenz: NS-Gesetzblatt für das Land Österreich

1920 wurde die Landes-Feuerversicherungsanstalt für Vorarlberg gegründet. Sie litt anfangs unter Kapitalmangel und konnte nur langsam das Vertrauen der Bevölkerung erlangen. 1929 bezog sie dennoch ein neues Gebäude in Bregenz, geplant von Willibald Braun. Nach dem „Anschluss“ Österreichs an NS-Deutschland 1938 wurden die leitenden Beamten durch zuverlässige Funktionäre ersetzt. Die Gesellschaft konnte kleinere Versicherungsvereine übernehmen, war aber selbst bedroht, mit der Tiroler Landesversicherung zwangsweise fusioniert zu werden, da Vorarlberg nun zum „Gau Tirol-Vorarlberg“ gehörte. Nach dem Kriegsende im Mai 1945 wurde alsbald der bislang politisch zuverlässige Direktor durch einen neuen ersetzt, der nun seinerseits – unter geänderten Rahmenbedingungen – ebenfalls politisch zuverlässig war.

In der Bibliothek der Versicherung befanden sich auch die Gesetzblätter: das Reichsgesetzblatt (bis 1918), das Staatsgesetzblatt (1918–1920), das Bundesgesetzblatt (1920–1938). Nach dem „Anschluss“ erschien das Gesetzblatt für das Land Österreich (1938–1940), dann das – deutsche – Reichsgesetzblatt (1940–1945). Am 1. Mai 1945 wurden einige Bände aus 1938 durch Granatsplitter beschädigt, jedoch nicht entsorgt.

 

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